Wussten Sie schon, dass zahlreiche chronische schmerzhafte Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Migräne oder Fibromyalgie mit persistierenden Viren nach längst überstandener (oder gar nicht wahrgenommener) Infektion zusammenhängen können?

Ein Versuch mit den Stresslösetechniken der Kinesiologie kann sich lohnen bei zahlreichen Indikationen, da in diesem System ganzheitlich gearbeitet und gesunde Prozesse unterstützt werden. Einige Beispiele, mit denen ich in meiner Praxis schon gute Erfolge erreicht habe, sind hier aufgelistet. Bitte kontaktieren Sie mich zu einem unverbindlichen Gespr├Ąch.

  • Prüfungsstress
  • Lampenfieber
  • Probespiel-Stress bei Orchestermusikern
  • Schmerzen, bedingt durch Muskelverspannungen, Spannungskopfschmerzen, knackende und schmerzende Gelenke
  • Ängste, Phobien
  • Burnout
  • HPU
  • Lernstörungen, Teilleistungssrörungen, Konzentrationsstörungen
  • Allergien
  • Restless-Legs-Syndrom

Der Begriff leitet sich aus den beiden griechischen Wörtern "kinesis" und "logos" ab und bedeutet "die Lehre der Bewegung". Die Kinesiologie umfasst eine große Menge von Methoden, die sich die körpereigene Feedbackschleife über den Muskeltest zunutze machen.

Die ersten Erfahrungen mit dem Muskeltest machte der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart mit der Beobachtung, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Er arbeitete erstmals mit dem Muskeltest, der bis heute nach dem gleichen Prinzip funktioniert: Die zu testende Person wird aufgefordert, einen Körperteil gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten. Die Muskelreaktion lässt dann präzise Rückschlüsse auf Blockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist, zu.

Mit der Zeit wurden zahlreiche Zusammenhänge zwischen der Muskelreaktion und anderen Systemen entdeckt, unter anderem dem Energiemodell der chinesischen Akupunkturlehre, das auf den Beziehungen zwischen den sogenannten Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten Organen beruht. Die Kinesiologie hat sich dadurch um diese Gebiete erweitert.

Grundsätzlich gilt in der Kinesiologie, dass der Körper des Menschen weiß, was gut für ihn ist. Die Kinesiologie macht sich die Energieflusstheorien der chinesischen, japanischen und indischen Medizin zunutze, die besagen, dass ein Lebewesen dann gesund ist, wenn die Energien frei fließen können und wenn keine Blockaden vorliegen. Blockaden im Energiefluss des Körpers werden durch den Muskeltest aufgespürt und durch verschiedene Techniken, die der Kinesiologe beherrscht, gelöst. Wenn die Energien wieder frei fließen, ist der Körper wieder in der Lage, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Chronische Krankheiten, Ängste, Phobien, Allergien und Lernstörungen sind mit Kinesiologie oft sehr gut in den Griff zu bekommen, da eben die Ursachen elegant herausgefunden werden und das Übel an der Wurzel entstresst werden kann.

Die Kinesiologie funktioniert so, dass zwei Systeme - das der testenden Person und das der getesteten Person - miteinander in Verbindung treten und Informationen austauschen. Versuchsaufbauten haben ergeben, dass der Muskeltest nur von Mensch zu Mensch und nicht von Maschine zu Mensch funktioniert (für jeden Kritiker ein gefundenes Fressen). Jeder Mensch ist, wie wir alle wissen, ein Individuum und die Kinesiologie ist ein riesiges Gebiet. Man kann nun also nie von einer standartisierten Kinesiologie-Behandlung reden und muss unter Umständen etwas suchen, um "seinen" passenden Behandler zu finden.

Es gibt vieles, was mit unterschiedlichen Methoden korrigiert werden kann. Einige Dinge allerdings kann man -meiner Meinung nach - tatsächlich nur mit Kinesiologie befriedigend korrigieren. Hierzu einige Beispiele:

- Reaktive Muskeln: Dies ist ein Phänomen, bei dem ein Muskel oder eine ganze Muskelgruppe abschaltet, wenn ein anderer Muskel betätigt wird. Dies äußert sich in knackenden Gelenken oder Schmerz bei bestimmten Bewegungen.
- "Abgeschaltete" Muskeln wieder "anschalten": Der Körper "schaltet" stressbedingt manchmal einzelne Muskeln "ab". Im Alltag merken wir das meist nicht, eventuell fällt gelegentlich bei genauer Beobachtung auf, dass eine bestimmte Bewegung nicht ganz gerade, sondern über einen kleinen Umweg verläuft. Darauf angesprochen reagiert die betreffende Person meist irritiert, da sie ihr Bewegungsmuster eben ganz natürlich findet und der Meinung ist, dass das eben schon immer so war. Wird nun aber der entsprechende Muskel wieder "reaktiviert", ist die vorher so irritierte Person recht froh, da sie nun merkt, wie leicht die entsprechende Bewegung nun geworden ist.
- Augenmuskeln korrigieren: Die Augenbewegung ist ein extrem komplexer Vorgang, bei dem unser Gehirn höchstleistungen vollbringt. Wenn wir müde sind, merken wir manchmal, dass wir große Schwierigkeiten haben, uns zu focussieren. Besonders spürbar und gefährlich wird dies nachts auf der Autobahn, wenn man nach einem langen Tag nach Hause fährt. Gegen Müdigkeit kann man nichts tun außer Ausruhen. Bei Menschen, die aber immer ein Problem mit den Augenmuskeln haben, kann man versuchen, mithilfe der Kinesiologie diese und die entsprechenden Bahnen zu den einzelnen Hirnarealen, sowie die Hirnareale selbst entstressen. Klingt zu schön um wahr zu sein? Probieren Sie es aus.